Workshop: Interkulturelles Bewusstsein stärken

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Ausgangspunkt

Regeleinrichtungen, wie Behörden, Beratungsstellen und Schulen, werden zunehmend von Migrant*innen frequentiert. Hierbei treffen oft unterschiedliche Erwartungen und Haltungen aufeinander. Wie ist umzugehen mit den Voraussetzungen, Erwartungen, Konflikten und Informationslücken?

Dieses Format bietet die Möglichkeit, die eigene Haltung und Handlungen zur reflektieren uns sinnvoll in die eigene Arbeit einzufügen.

Einen möglichen Ablaufplan finden Sie am Ende der Seite als Download.

Zielgruppe

Hauptamtliche, Ehrenamtliche, Multiplikator*innen, interessierte Migrant*innen

Ziele

Besseres Verständnis für die jeweilige andere Perspektive erhalten, eigenes Vorgehen reflektieren und unbewusste Mechanismen verdeutlichen. Der Kurzworkshop bietet eine Reflexion des eigenen Verhaltens und bietet alternative Vorgehensweisen. Dadurch sollen die pädagogische Arbeit und das soziale Miteinander eine Partizipation ungeachtet von Herkunft oder Vorannahmen ermöglichen.

Format

Workshop über 4-6 Stunden

Inhalte/Vorgehen

• Fragen der Teilnehmenden zu Beginn erfassen
• Vorhandene Unterstützungsangebote der Migrationsarbeit vorstellen
• Grundlagen der interkulturellen Kompetenz
• Wahrnehmung, Kommunikation
• Übungen zur Wahrnehmung, Berücksichtigung und Trennung von interpretativem und bewertendem Arbeiten
• Auswertung des Workshops

Referent*in/Dozent*in

• Erfahrungen in der Migrationsarbeit • Erfahrungen in der Erwachsenenbildung • Kenntnisse in interkulturellen Ansätzen

Zeitraum/Dauer/Gruppengröße

• Einmaliger Workshop oder aufbauende Workshops zur intensiven Bearbeitung • Mindestens 4 Stunden • Zwischen 8 und 16 Personen

Räumlichkeiten und Ausstattung

• 1 großer Raum mit entsprechender Bestuhlung, Leinwand, Beamer, Kreisbestuhlung oder an Tischen U-förmig • Stellwände und Flipcharts mit Moderationsmaterialien • Namensschilder • Teilnahmeliste, nach Bedarf Teilnahmebescheinigung

Ausgaben/Positionen

• Honorare für Referent*innen + Fahrtkosten • Materialkosten (Flipchartpapier, Moderationskar-ten, Stifte etc.) • Ggf. Raummiete • Kaffee/Tee/Kekse
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Werbung

Gezielte Ansprache von Interessierten Teilnehmer*innen Homepage, interne/externe Verteiler, über jeweilige Lei-tungen
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Sonstiges

Finanzierung ggf. über Teilnehmer*innenbeiträge, LAP Demokratie leben, Institutionen, Einrichtungen Teilnahme mit vorheriger Anmeldung. Fotofreigabeerklärung nicht vergessen.
    Europa foerdert
Das Projekt T:RIM wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert