Empfehlungen zum Einsatz von Sprachmittler*innen

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Ausgangspunkt

Der Einsatz von Sprachmittler*innen ist in vielen Gesprächssituationen notwendig und hilfreich. Eine regionale Abfrage nach Bedarfen ergab, dass der Einsatz von Dolmetscher*innen/Sprachmittler*innen oft notwendig ist. Die Mitarbeiter*innen der Migrationsprojekte werden zudem oft von externen Institutionen nach möglichen Dolmetscher*innen angefragt. Diese Anfragen sind meist kurzfristig und in den Gesprächen wird deutlich, dass Institutionen oft das Knowhow fehlt, wie solche Einsätze ablaufen und finanziert werden. Eine Broschüre, die knapp und informativ die wichtigsten Abläufe und Informationen zusammenfasst, soll auf Gespräche mit Sprachmittler*innen alle Beteiligten entsprechend vorbereiten. Sie finden die Broschüre am Ende der Seite zum Download.

Zielgruppe

primär Hauptamtliche, ggf. Ehrenamtliche, Multiplikator*innen

Ziele

Durch Information und konkrete Tipps werden sowohl Institutionen als auch Sprachmittler*innen unterstützt, damit Verständigung besser funktioniert.

Inhalte

Grundsätzliches zum Einsatz von Sprachmittlung, Empfehlungen zur Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung von Gesprächen mit Sprachmittler*innen, konkrete Praxistipps.

Mögliche Einsatzorte

Verwaltung, Schulen, Gespräche im Bereich Bildung, Soziales, Gesundheit

Kosten

Die Broschüre kann unter dem unten stehenden Button kostenfrei heruntergeladen werden.
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Sonstiges

Es muss einen Pool von geschulten Sprachmittler*innen geben, auf die zurückgegriffen werden kann. Außerdem wäre eine zentrale Koordinierung und Qualifizierung notwendig.
    Europa foerdert
Das Projekt T:RIM wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert