Empfang des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe

Ausgangspunkt

Die Stadt Northeim sowie das „Café Dialog“ der Werk-statt-Schule planen gemeinsam den Empfang des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku, der neu im Amt ist. Ziel ist es, die Integrationsarbeit in Northeim vorzustellen und den Austausch zwischen den Akteur*innen der Integrationsarbeit und dem Landesbeauftragten zu ermöglichen. Bereits in der Vergangenheit haben vergleichbare Veranstaltungen mit der Vorgängerin stattgefunden, sodass an bestehende Strukturen und Erfahrungen angeknüpft werden kann.

Zielgruppe

  • Haupt- und Ehrenamtliche aus dem Integrationsbereich
  • Vertreter*innen von Institutionen (z.B. Beratung, Schulen, Polizei, Jobcenter)
  • Lokale Initiativen und Vereine
  • Vertreter*innen umliegender Kommunen

Ziele

  • Integrationsstrukturen und Projekte in Northeim sichtbar machen
  • Vernetzung und Zusammenarbeit langfristig stärken

Format

  • Formeller Empfang mit einem anschließenden informellen Austausch
  • Kombination aus Präsentation, Dialog und Begegnung

Inhalte/Vorgehen

Organisatorische Schritte:

  • Einladung und Terminabstimmung mit dem Landesbeauftragten
  • Raumbuchung und Ablaufplanung
  • Abstimmung von Präsentationen zu lokalen Integrationsstrukturen
  • Organisation von Catering und Öffentlichkeitsarbeit
  • Vorbereitung einer Ausstellung zu Projekten im Café Dialog
  • Planung eines kreativen Beitrags (szenische Lesung)
  • Klare Aufgabenverteilung im Organisationsteam

Ablauf der Veranstaltung:

  • Begrüßung durch den Bürgermeister
  • Rede des Landesbeauftragten
  • Moderierte Fragerunde
  • Präsentation der Integrationsstrukturen vor Ort
  • Szenische Lesung als Perspektivwechsel
  • Führung durch das Café Dialog
  • Informeller Austausch mit Catering und Ausstellung

Referent*innen/Mitwirkende

An der Veranstaltung wirken der niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku, Vertreter*innen der Stadt Northeim (insbesondere aus den Bereichen Integration und Migration) sowie Vertreter*innen des Café Dialog mit. Ergänzt wird das Programm durch Beteiligte der szenischen Lesung.

Zeitraum/Dauer/Gruppengröße

  • Dauer: ca. 2,5 Stunden
  • Teilnehmende: ca. 50-70 Personen

Räumlichkeiten und Ausstattung

  • Barrierearmer Veranstaltungsraum für den offiziellen Teil
  • Café Dialog für informellen Austausch
  • Technik: Mikrofone, Lautsprecher, Beamer, Leinwand
  • Bestuhlung sowie Flächen für Catering und Ausstellung

Ausgaben/Positionen

  • Catering
  • Druckkosten (Einladungen, Materialien)
  • Honorare für Lesung
  • Technik und ggf. Raummiete
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Werbung

  • Gezielte Einladung von Institutionen und Netzwerken
  • Pressearbeit und lokale Medien

Nachhaltigkeit

  • Stärkung von Netzwerken zwischen Verwaltung, Politik und Integrationsakteur*innen
  • Bündelung von Bedarfen und Impulsen für zukünftige Maßnahmen
  • Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit
  • Beitrag zur interkulturellen Öffnung und Weiterentwicklung kommunaler Strukturen
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Sonstiges

  • Fotodokumentation und Medienberichterstattung
  • Barrierefreier Zugang berücksichtigen
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Besonderheiten des ländlichen Raums:

  • Hohe Bedeutung von persönlicher Vernetzung
  • Einbindung kleinerer Kommunen
  • Begrenzte Mobilität berücksichtigen (z. B. Fahrgemeinschaften)

Ausführliches Best-Practice-Beispiel (PDF)